Ausstellung Aubusson 2026 – Frankreich
Oben, Aube 281
Im Hintergrund: „Das wandelnde Schloss“
Hayao Miyazaki und Studio Ghibli © 2004
5 m x 5 m
Und links eine Skulptur von André Beaudin: „Vogel und Vögel“, 1951

Sabine Cibert auf der Textilbiennale
Aubusson Nouvelle Aquitaine – Frankreich
bis zum 3. Januar 2027
Mittwoch bis Sonntag von 9:30 bis 12:00 Uhr und von 14:00 bis 18:00 Uhr
Die Cité internationale de la tapisserie in Aubusson präsentiert den monumentalen Werkzyklus „Le Chant du Monde“ (Der Gesang der Welt) von Jean Lurçat (1957–1966), der seit fast sechzig Jahren im Musée Jean-Lurçat et de la Tapisserie contemporaine in Angers bewahrt wird.
„Le Chant du Monde“ gilt als künstlerisches Vermächtnis Jean Lurçats und ist zugleich ein großflächiges Weltpanorama und eine Hymne an das Leben.
Der Gesang der Morgendämmerung
Im Rahmen dieser außergewöhnlichen Ausstellung zeigt Sabine Cibert ihr Werk Morgendämmerung 281 (Aube 281) in der Nef des Tentures – denn den Ausgangspunkt ihres textilkünstlerischen Schaffens bildete ihre Begegnung mit Lurçats „Le Chant du Monde“ im Jahr 1963 im Schloss von Annecy.
Ausstellungskuratoren
Biennale Textile FITE
Thomas Leveugle, Programmleitung, Showroom Galerie 7, Lyon
und
Alice Bernadac, Kuratorin, Cité internationale de la tapisserie

Aube 281

Die Kinder des Lichts, Dom Robert, 1969
Und links eine Skulptur von André Beaudin: „Vogel und Vögel“, 1951
Aube 281
Im Hintergrund: „Das wandelnde Schloss“
Hayao Miyazaki und Studio Ghibli © 2004

Im Wandteppichsaal
Cité internationale de la tapisserie Aubusson
“… das Werk eines Menschen ist nichts anderes als der lange Weg, auf dem er durch die Umwege der Kunst zu jenen zwei oder drei einfachen, großen Bildern zurückfindet, bei denen sich das Herz zum ersten Mal geöffnet hat.“
Albert Camus
Vorwort zu L’envers et l’endroit
Dt. Übersetzung: Albert Camus:
Licht und Schatten. Übersetzt von Guido G. Meister und Peter Gan,
Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg, 1973